Parisot hatte stets Vorreiterfunktion, wenn es um die Verringerung der Formaldehydemission bei Spanplatten ging. Bereits 1996 erreichte die Gesamtherstellung den Richtwert E1, während die übrigen Branchenteilnehmer (mit Ausnahme von Deutschland) noch im E2. Bereich lagen. Der verbindliche E1-Richtwert wurde erst 2006 eingeführt.

Seit August 2009 liegt die gesamte Spanplattenproduktion der Parisot beim Richtwert E 1/2.

Formaldehyd ist ein Kleberbestandteil, der bei der Herstellung von Spanplatten zum Einsatz kommt. Diese können nach der Herstellung kleinere Mengen Formaldehyd abgeben.

Formaldehydanteil :

  • Spanplatten mit dem Richtwert E2 enthalten 8 bis 30 mg Formaldehyd pro 100 g Platte.
  • Spanplatten mit dem Richtwert E1 enthalten weniger als 8 mg.
  • Spanplatten mit dem Richtwert E1/2 enthalten weniger als 4 mg.
  • Der Standort Parisot Corbenay - CFP besitzt auch die Zertifizierung CARB1 und 2, die vom französischen Technologiezentrum FCBA ausgegeben wird, das wiederum durch eine kalifornische Kontrollstelle zugelassen ist. Dabei handelt es sich um die derzeit strengste Norm.


Zu den Formaldehydemissionen :

  • Spanplatten nach CARB1: Emission unterhalb von 0,18 ppm (amerikanische Kammermethode ASTM 1333).
  • Spanplatten nach CARB2: Emission unterhalb von 0,09 ppm.


Sämtliche Spanplatten, die an den Standorten Parisot Saint-Loup und Parisot Mattaincourt verwendet werden, mit Ausnahme einiger Rohstoffbeschaffungen außerhalb der Gruppe, sind mindestens nach E1/2 und CARB1 zertifiziert.


Dank Green Way können wir Ihnen Spanplatten mit geringen Emissionswerten garantieren.


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